Zufallsbilder

willkommen-80x90acryl_20090625_1180892868.jpg
Biografie

 

PETER   VALERUZ
 
Jahrgang 1940 im Sternzeichen des Steinbocks geboren. Verheiratet mit Renate - Sohn Markus
Verkaufsleiter im Ruhestand
 
Autodidakt
 
Besuchte SEMINARE und WORKSHOPS:

Kunstmalerin Alexandra Prokop in Öltechnik  /  Acrylkünstler Walter Weidner in Acryl
Künstler Helmut Sailer Bildtechnik - Farbe und Formen und Maltechnik - Licht und Schatten.
 
Mitglied im Kunstverein – ARTirol www.artirol.net und der Plattform - KUNSTQUADRAT Wörgl www.kunstquadrat.at
 
Mit Farben und Motiven Gefühlen und Stimmungen Ausdruck zu geben – ist das Ziel meiner künstlerischen Arbeit.
 
Mein Motto –
So wie die Sonne die Blumen färbt –
So färbt die Malerei das Leben
 
Meine AUSSTELLUNGEN und PRÄSENTATIONEN:

2002 : Tiroler Kunstmarkt - AK Kufstein / Künstlerecke der VOLKSBANK Kufstein / Kundler Kunstmarkt / Kufstein CREATIV

2003 : Kurzentrum Bad Häring / Salon Zoczek Wörgl / Kufstein CREATIV

2004 : ARTirol Congress Ibk / Tiroler Kunstmarkt - AK Kufstein / Brixlegger Kunststrasse / ACT Fitnesscenter M4 / ARTirol Steinmetz Sima Wörgl / Helmhof Angerberg / Salon Zoczek Wörgl / Kufstein CREATIV / Stadtcafe Wörl

2005 : KTW Software-consulting Kirchbichl / Citycenter Wörgl / ARTirol Komma Wörgl / Kurzentrum Bad Häring / Kufstein CREATIV 

2006 : Cafe Central Wörgl / ARTirol HS Kirchbichl / Tiroler Kunstmarkt AK Kufstein / ÖBB Hauptbahnhof Wörgl / Salon Zoczek Wörgl / Kufstein CREATIV

2007 : ARTirol Frauenfachschule Wörgl / RAIKA Kramsach / SENAKTIV  Congress Ibk / SPÖ Kunstfoyer Ibk / Kufstein CREATIV

2008 : Tage der Kunst City Center Wörgl / Sparkasse Wörgl / Wohn und Pflegeheim Kirchbichl / ARTirol HS Langkampfen / Salon Zoczek Wörgl / Kufstein CREATV

2009 : Kurzentrum Bad Häring/ RA Harald Schöbel Wörgl / ARTirol VS Bruckhäusl / Tage der Kunst Tagungshaus Wörgl

2010: Ganz Wörgl ist KULTUR / Kunst und Medizin Dr.Markus Huber Bad Häring / ARTirol VS Niederau Wildschönau / Salon Zoczek Wörgl / HS Oberau Wildschönau / AK Kufstein /

 

PERSÖNLICHES:

PETER VALERUZ
Winkelheimerstrasse 40
A-6322 Kirchbichl
Tel.: 05332 /87415
Mobil: 0664/9952182
Mail : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

INTERESSANTES über den NAMEN - VALERUZ

Auskunft von Professor VIDESOTT Etymologe ( Ladinsiche Geschichte und Rätoromanische Kulturen ) Universität Innsbruck

Valeruz ist ein ladinischer Name, typisch für das Fassatal. Dafür sprechen die Angaben zu Ihrem Stammbaum und zur Verbreitung des Familiennamens. Als Etymologie (Ursprung) des Namens gibt die Literatur den Personennamen VALERIUS an ( im Fassanischen VALGERE) mit dem Verkleinerungssuffix - UCEU, das bedeutet also " der kleine Valerius".

Belege in Lorenzi: 1598 Simon de VALERIS, 1629 Maria uxor Michaeli de VALERUCIO, 1637 und 1647 Michael de VALERUZ.

Im Fassatal stammen viele Familiennamen von Personennamen ab ( die Personenwurden also nach dem Vater oder einem Ahnen benannt - immer dort wo die Höfe geteilt wurden).

Eine Parallele zu Valeruz stellt der Familienname GIACOMUZZI dar( in Südtirol sehr häufig) , der aus dem Personennamen Giacomo " Iacob" - IACOMU - das gleiche Suffix - UCEU - wie uc gebildet ist, hier ist aber noch zusätzlich mit der italienischen Familiennamenanwendung - i ( wie z.B. in Pizzini,Bernardi).

Bei VALERUZ ist dieses - i nicht angehängt worden. Der ladinsiche Laut - utsch klingt aber im Veneto - uz, deswegen wurden viele ladinische Familiennamen, die den Laut - tsch aufweisen, auch mit -z- geschrieben (meist von italienisch geschulten Pfarrern). Vergleich: Valazza (statt VALACIA " das große Tal " Crepaz (statt Crepac "der große Felsen) Vinazzer ( statt Inac aus Lavinac 2 der große Lawinenstrich" usw.)

Nur war die Orthographie der Namen ( insbesondere, solange keine - z- konnte von einem deutschen Schreiber leicht mit - tz, - ts etc. geschrieben werden ( klingt alles wie - z).

Falls Sie in mein Buch hineinschauen, werden Sie zu diesen Schwankungen in der Ortographie auf Seite 44 Näheres finden.

Die Ableitung des Namens aus dem Spanischen dürfte eine alte Überlieferung der Familie sein, denn viele Ladiner behaupten, das Ladinische sei dem Spanischen sehr ähnlich.

paul videsott Uni Innsbruck 23.01.02

 

INTERESSANTES über das FAMILIENWAPPEN
 
WAPPENBESCHREIBUNG :
 
QUADRIRT im SCHILD ; wahrscheinlich weiß -
im Diplomskonzept wurde vergessen die Farbe anzugeben, darin eine stilisierte goldene Lilie.
1 und 4 in Blau mit je einem goldenen Greif,
2 und 3 in rot ohne Figur.
KLEINOD ; ein einwärts gekehrter goldener Greif,
drei rote Rosen haltend.
DECKEN ; rot-silbern und blau-golden.
 
VERLEIHUNGSTEXT im Original  - Auszug aus der Ahnentafel:
 
Georg Andreas Valeruts, Sohn des Johann Valeruts Rathsverwandten im salzburgischen Markte Landsberg in Untersteyer, praticierte bei den salzburgischen Herrschaften in der Steiermark und Kärnten, war 4 Jahre Amtskanzlist bei dem Vicedomamte zu Freissach, wo er sich gelegentlich des Durchmarsches der kaiserlichen Truppen nach Italien viele Verdienste erwarb.
Im Jahre 1705 wurde er Pfleger und Gerichtsverwalter der salzburgischen Herrschaft Lengberg ( an der Grenze von Tirol und Kärnten ), dann salzburgischer Pflegsverwalter zu Taggenbrunn und Landrichter zu Maria Saal, und wurde ddo. Wien , 4.April 1708 von Kaiser Joseph I , mit dem Prädicate „ von Weessenthall „ in den rittermäßigen Reichsadelsstand erhoben und o.a. Wappen gewidmet.